Heute geht es um die Wurst

Für die Parteien geht es um viel Geld, denn jede Stimme und jeder Sitz im Parlament lässt die Parteikassen klingeln.

Für die sogenannten Volksparteien CDU/CSU und SPD geht es noch um viel mehr. Bei der BTW2002 erhielten sie noch insgesamt 37 Millionen Stimmen, 2017 bloß noch 25 Millionen und am 26.9.2021 werden es keine 20 Millionen mehr sein.

Für die Wähler geht es angeblich um ihre Freiheit, aber mehr als 2/3 von Ihnen werden oder haben die Impfung gewählt und damit Ihr Schicksal in die Hände des pharmazeutisch-industriellen Komplexes gelegt.

Für nahezu 90% der Wähler geht es um den Klimaschutz, also die Rettung der gesamten Welt durch ein Land, welches ein Gewicht von 2% hat, unabhängig davon ob man an den menschengemachten Klimawandel glaubt oder nicht.

Für die junge Partei dieBasis, welche erst vor gut einem Jahr die politische Bühne betrat, geht es um die Frage, ob sie sich etablieren kann oder wieder in der Bedeutungslosigkeit verschwinden wird.

Für den sogenannten „Deep State“ geht es darum, das erfolgreiche „teile und herrsche“ Spiel fortzusetzen. Früher hieß es: Vorsicht, Querfront. Heute werden die Querdenker als rächts diffamiert.

Das wichtigste Thema, nämlich wer regiert wirklich, wurde auch von der Partei, die sich Basisdemokratie auf die Fahne geschrieben hat, nicht wirklich besetzt. Wer sich die Tiefenereignisse wie den Mord an John F. Kennedy in 1961 oder den Tod von Muammar al-Gaddafi in 2011 näher anschaut, wird begreifen, dass der Tiefenstaat kein Spass versteht, wenn es um die Macht, sprich die Herrschaft über die Geldschöpfung geht. Private Geldschöpfung durch Banken führt immer zu einer Umverteilung an den Geldschöpfer. Wer das Geld schöpft hat die Macht in einem Währungsraum und die Mittel diese notfalls mit Gewalt zu verteidigen.

Echte Demokratie funktioniert nur, wenn die Geldschöpfung einer demokratisch kontrollierten Instanz vorbehalten wird.

Das derzeitige Geldsystem ist ungerecht, kriegerisch und mit der Idee der Basisdemokratie nicht zu vereinbaren.

Heute um 18 Uhr wird dieBasis aus ihren 5%+x Träumen aufwachen und zunächst einmal analysieren müssen, warum sie weit weniger Stimmen erhalten hat als die Partei eines bayrischen Landespolitikers .

Liegt es an den zahlreichen Laiendarstellern in den Vorständen auf Landes-und Bundesebene? Liegt es an den mangelnden Strukturen? Liegt es daran, dass Opportunisten mediale Schlüsselpositionen dank ihrer Seilschaften besetzen und so die Glaubwürdigkeit einer Partei, die das korrupte Parteiensystem kritisiert, untergraben? Liegt es am gespaltenen Bundesvorstandes oder am autoritär geführten Corana Ausschuss?

Liegt es z.B. in NRW daran, dass Spitzenkandidaten wie Bahkdi und Reiss in ihrem Wahlgebiet inaktiv waren.

Diese und andere Fragen muss sich dieBasis in den kommenden Wochen stellen, denn nach der Wahl ist vor der Wahl – Konkret vor der NRW Landtagswahl im Mai 2022. Wenn dieBasis die gesammelten Erfahrungen nutzt hat sie im Frühjahr 2022 eine realistische Chance in ein Parlament einzuziehen und ist damit etabliert. Wenn sie weiter endlose Diskurse und innerparteiliche Streitigkeiten austrägt, wird sie so wie weit über 100 andere Parteien wieder in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.

#dieBasis

Für die Parteien geht es um viel Geld, denn jede Stimme und jeder Sitz im Parlament lässt die Parteikassen klingeln.

Für die sogenannten Volksparteien CDU/CSU und SPD geht es noch um viel mehr. Bei der BTW2002 erhielten sie noch insgesamt 37 Millionen Stimmen, 2017 bloß noch 25 Millionen und am 26.9.2021 werden es keine 20 Millionen mehr sein.

Für die Wähler geht angeblich um ihre Freiheit, aber mehr als 2/3 von Ihnen werden oder haben die Impfung gewählt und damit Ihr Schicksal in die Hände des pharmazeutisch-industriellen Komplexes gelegt.

Für nahezu 90% der Wähler geht es um den Klimaschutz, also die Rettung der gesamten Welt durch ein Land, welches ein Gewicht von 2% hat, unabhängig davon ob man an den menschengemachten Klimawandel glaubt oder nicht.

Für die junge Partei dieBasis, welche erst vor gut einem Jahr die politische Bühne betrat, geht es um die Frage, ob sie sich etablieren kann oder wieder in der Bedeutungslosigkeit verschwinden wird.

Für den sogenannten „Deep State“ geht es darum,das erfolgreiche „teile und herrsche“ Spiel fortzusetzen. Früher hieß es: Vorsicht, Querfront. Heute werden die Querdenker als rächst diffamiert.

Das wichtigste Thema, nämlich wer regiert wirklich, wurde auch von der Partei, die sich Basisdemokratie auf die Fahne geschrieben hat, nicht wirklich besetzt. Wer sich die Tiefenereignisse wie den Mord an John F. Kennedy in 1961 oder den Tod von Muammar al-Gaddafi in 2011 näher anschaut, wird begreifen, dass der Tiefenstaat kein Spass versteht, wenn es um die Macht, sprich die Herrschaft über die Geldschöpfung geht. Private Geldschöpfung durch Banken führt immer zu einer Umverteilung an den Geldschöpfer. Wer das Geld schöpft hat die Macht in einem Währungsraum und die Mittel diese notfalls mit Gewalt zu verteidigen.

Echte Demokratie funktioniert nur, wenn die Geldschöpfung einer demokratisch kontrollierten Instanz vorbehalten wird.

Das derzeitige Geldsystem ist ungerecht, kriegerisch und mit der Idee der Basisdemokratie nicht zu vereinbaren.

Heute um 18 Uhr wir dieBasis aus ihren 5%+x Träumen aufwachen und sich zunächst einmal analysieren müssen, warum sie weit weniger Stimmen erhalten hat als die Partei eines bayrischen Landespolitikers .

Liegt es an den zahlreichen Laiendarstellern in den Vorständen auf Landes-und Bundesebene? Liegt es an den mangelnden Strukturen? Liegt es daran, dass Opportunisten mediale Schlüsselpositionen dank ihrer Seilschaften besetzen und so die Glaubwürdigkeit einer Partei, die das korrupte Parteiensystem kritisiert, untergraben? Liegt es am gespaltenen Bundesvorstandes oder am autoritär geführten Corana Ausschuss?

Liegt es z.B. in NRW daran, dass Spitzenkandidaten wie Bahkdi und Reiss in ihrem Wahlgebiet inaktiv waren.

Diese und andere Fragen muss sich dieBasis in den kommenden Wochen stellen, denn nach der Wahl ist vor der Wahl – Konkret vor der NRW Landtagswahl im Mai 2022. Wenn dieBasis die gesammelten Erfahrungen nutzt hat sie im Frühjahr 2022 eine realistische Chance in ein Parlament einzuziehen und ist damit etabliert. Wenn sie weiter endlose Diskurse und innerparteiliche Streitigkeiten austrägt, wird sie so wie weit über 100 andere Parteien wieder in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.

Für die Parteien geht es um viel Geld, denn jede Stimme und jeder Sitz im Parlament lässt die Parteikassen klingeln.

Für die sogenannten Volksparteien CDU/CSU und SPD geht es noch um viel mehr. Bei der BTW2002 erhielten sie noch insgesamt 37 Millionen Stimmen, 2017 bloß noch 25 Millionen und am 26.9.2021 werden es keine 20 Millionen mehr sein.

Für die Wähler geht angeblich um ihre Freiheit, aber mehr als 2/3 von Ihnen werden oder haben die Impfung gewählt und damit Ihr Schicksal in die Hände des pharmazeutisch-industriellen Komplexes gelegt.

Für nahezu 90% der Wähler geht es um den Klimaschutz, also die Rettung der gesamten Welt durch ein Land, welches ein Gewicht von 2% hat, unabhängig davon ob man an den menschengemachten Klimawandel glaubt oder nicht.

Für die junge Partei dieBasis, welche erst vor gut einem Jahr die politische Bühne betrat, geht es um die Frage, ob sie sich etablieren kann oder wieder in der Bedeutungslosigkeit verschwinden wird.

Für den sogenannten „Deep State“ geht es darum,das erfolgreiche „teile und herrsche“ Spiel fortzusetzen. Früher hieß es: Vorsicht, Querfront. Heute werden die Querdenker als rächst diffamiert.

Das wichtigste Thema, nämlich wer regiert wirklich, wurde auch von der Partei, die sich Basisdemokratie auf die Fahne geschrieben hat, nicht wirklich besetzt. Wer sich die Tiefenereignisse wie den Mord an John F. Kennedy in 1961 oder den Tod von Muammar al-Gaddafi in 2011 näher anschaut, wird begreifen, dass der Tiefenstaat kein Spass versteht, wenn es um die Macht, sprich die Herrschaft über die Geldschöpfung geht. Private Geldschöpfung durch Banken führt immer zu einer Umverteilung an den Geldschöpfer. Wer das Geld schöpft hat die Macht in einem Währungsraum und die Mittel diese notfalls mit Gewalt zu verteidigen.

Echte Demokratie funktioniert nur, wenn die Geldschöpfung einer demokratisch kontrollierten Instanz vorbehalten wird.

Das derzeitige Geldsystem ist ungerecht, kriegerisch und mit der Idee der Basisdemokratie nicht zu vereinbaren.

Heute um 18 Uhr wir dieBasis aus ihren 5%+x Träumen aufwachen und sich zunächst einmal analysieren müssen, warum sie weit weniger Stimmen erhalten hat als die Partei eines bayrischen Landespolitikers .

Liegt es an den zahlreichen Laiendarstellern in den Vorständen auf Landes-und Bundesebene? Liegt es an den mangelnden Strukturen? Liegt es daran, dass Opportunisten mediale Schlüsselpositionen dank ihrer Seilschaften besetzen und so die Glaubwürdigkeit einer Partei, die das korrupte Parteiensystem kritisiert, untergraben? Liegt es am gespaltenen Bundesvorstandes oder am autoritär geführten Corana Ausschuss?

Liegt es z.B. in NRW daran, dass Spitzenkandidaten wie Bahkdi und Reiss in ihrem Wahlgebiet inaktiv waren.

Diese und andere Fragen muss sich dieBasis in den kommenden Wochen stellen, denn nach der Wahl ist vor der Wahl – Konkret vor der NRW Landtagswahl im Mai 2022. Wenn dieBasis die gesammelten Erfahrungen nutzt hat sie im Frühjahr 2022 eine realistische Chance in ein Parlament einzuziehen und ist damit etabliert. Wenn sie weiter endlose Diskurse und innerparteiliche Streitigkeiten austrägt, wird sie so wie weit über 100 andere Parteien wieder in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.

#dieBasis

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